{"id":6301,"date":"2019-07-18T10:05:30","date_gmt":"2019-07-18T08:05:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/?page_id=6301"},"modified":"2019-10-21T16:03:36","modified_gmt":"2019-10-21T14:03:36","slug":"projekt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/lehre\/ws2019-20\/projekt","title":{"rendered":"Projekt Web 2.0 \/ Wissensverarbeitung"},"content":{"rendered":"<h2>Projekt Web 2.0 \/ Wissensverarbeitung<\/h2>\n<p>Dieses Projekt l\u00e4sst sich als Projekt Web 2.0 im Bachelor und als Projekt Wissensverarbeitung im Master anrechnen.<\/p>\n<p class=\"kasten\">Projektvorbesprechung: Montag, 21.10.2019, 16.15 Uhr in Raum 0445\/E. Bei Interesse k\u00f6nnen Sie auch gerne vorab den jeweiligen Betreuer ansprechen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Themen:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Jeder Teilnehmer des Projektes bearbeitet eine individuelle Aufgabe in aktuellen Forschungsthemen des Fachgebiets Wissensverarbeitung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u00a0Unter anderem stehen die folgenden Themen zur Auswahl:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">(<span style=\"color: #a3004e;\">M<\/span> = methodischer Schwerpunkt, <span style=\"color: #a3004e;\">T<\/span> = technischer Schwerpunkt, <span style=\"color: #a3004e;\">B<\/span> = als Bachelorarbeit m\u00f6glich, <span style=\"color: #a3004e;\">MA<\/span> = als Masterarbeit m\u00f6glich)<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">PCA auf formalen Kontexten <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Principal Component Analysis dient dazu Datens\u00e4tze zu vereinfachen. Hierbei wird eine gro\u00dfe Menge an (m\u00f6glicherweise) korrelierten Variablen in eine m\u00f6glichst aussagekr\u00e4ftige kleinere Menge transformiert. Dieses Vorgehen soll auf formale Kontexte \u00fcbertragen werden, um die ihre Merkmalsmenge einzuschr\u00e4nken.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/koyda\"><u><span>Maren Koyda<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Begriffliches Skalieren von Datens\u00e4tzen <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Um Datens\u00e4tze mit z.B. numerischen oder ordinalen Eintr\u00e4gen mit Methoden der Formalen Begriffsanalyse untersuchen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen diese zuerst in eine entsprechende Form gebracht (also skaliert) werden. In diesem Projekt soll ein interaktives Tool erstellt werden, mit dem Datens\u00e4tze begrifflich skaliert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/felde\"><u><span>Maximilian Felde<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Begriffsverband der Ma\u00dfe<strong> <span class=\"schwerpunkt\">T,M,B<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Es gibt eine Vielzahl von Ma\u00dfen zur Identifikation von interessanten formalen Begriffen in Begriffsverb\u00e4nden. Diese besitzen wiederum sehr verschiedene Eigenschaften wie zum Beispiel Monotonie. Dieser Arbeit besteht aus dem Zusammentragen und der Erstellung einer begriffliche Ordnung aller bekannten Ma\u00dfe.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span>Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span><span style=\"color: #a3004e;\">Begriffliche Datenanalyse auf gro\u00dfen Datens\u00e4tzen <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M,B<\/span><\/strong><\/span><br \/><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Um aus gr\u00f6\u00dferen Datenmengen mit Methoden der Formalen Begriffsanalyse Wissen lesbarer Gr\u00f6\u00dfe zu extrahieren k\u00f6nnen verschiedenste Selections- und Reduzierungstechniken angewandt werden. Der Schwerpunkt dieser Arbeit besteht im Zusammentragen, Gegen\u00fcberstellen und Vergleichen dieser Methoden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Informationen: <a href=\"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/hirth\">Johannes Hirth<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Standard-Sample-Set f\u00fcr die Algorithmenentwicklung sozialer Netzwerke <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Bei der Entwicklung neuer Methoden f\u00fcr die Untersuchung von sozialen Netzwerken werden h\u00e4ufig echte Beispieldaten ben\u00f6tigt. Ziel dieses Projektes ist es einen Pool solcher Daten in einem homogenen Format zusammenzustellen. Dabei sollen die Elemente des Pools auch hinsichtlich ihrer grundlegenden Eigenschaften klassifiziert werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/stumme\"><u><span>Gerd Stumme<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">BibSonomy: Weiterentwicklung des BibTeX-Parsers <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Parsen von BibTeX-Code ist eine der Schnittstellen um Publikationen in BibSonomy einzutragen. In den letzten Jahren gab es viele Entwicklungen um die orginale BibTeX-Software abzul\u00f6sen. In diesem Projekt soll der Parser der aktuellen Software Biber untersucht werden um die m\u00f6gliche Adaptierbarkeit f\u00fcr BibSonomy einzusch\u00e4tzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span>Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">BibSonomy: Personen- und Autoren-Clouds <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Personen- und Autoren-Clouds erm\u00f6glichen es dem User sehr aktive Autoren von Publikationen als auch Personen zu entdecken. Das effiziente und zeitnahe Berechnen und bereitstellen dieser Clouds ist jedoch aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe des BibSonomy Systems nicht trivial. Das Projekt beinhaltet die Entwicklung und Implementierung einer L\u00f6sung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span>Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">BibSonomy: Neustrukturierung der Community Post Seite <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Community Posts bilden in BibSonomy das gesammelte bekannte Wissen \u00fcber einen Post ab. Bei diesem Projekt soll diese Seite hinsichtlich Funktionalit\u00e4t und \u00dcbersichtlichkeit neustrukturiert werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span>Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Dichtebasiertes Clustering und FBA <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M,B<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit ist die Verbindung zwischen dichtebasiertem Clustering und der Formalen Begriffsanalyse (FBA). Inwiefern k\u00f6nnen Ideen und Methoden des dichtebasiertem Clustering auf FBA \u00fcbertragen werden?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/stumme\"><u><span>Gerd Stumme<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Entropie in formalen Kontexten <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M,B,MA<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Entropie ist eine zentrales Ma\u00df f\u00fcr viele Objekte in der Wissenschaft. Es gibt verschiedene Ans\u00e4tze die Idee von Entropie auf soziale Netzwerke zu \u00fcbertragen. In dieser Arbeit soll ein Schritt weiter gegangen werden, indem eine Weiter\u00fcbertragung auf formale Kontexte versucht wird. Neben der Modellierung soll eine Evaluierung hinsichtlich der Nutzbarkeit durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/stumme\"><u><span>Gerd Stumme<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Hubs and Authorities in Formal Contexts <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M,BA<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Hubs und Authorities sind wohlbekannte Instrumente um Netzwerkgraphen (insbesondere von sozialen Netzwerken), zu analysieren. Ziel dieses Projekts ist es diese im Bereich von formalen Kontexten aus der Formalen Begriffsanalyse zu studieren. Welche Beziehung besteht zwischen Hubs, Authorities und formalen Begriffen?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span>Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Kernel Systems vs Closure Systems\u00a0 <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M,BA<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">H\u00fcllensystem (Closure Systems) werden oft zur Repr\u00e4sentation von Wissen genutzt, z.B. um Aussagenlogische Systeme kompakt zu beschreiben. Komplement\u00e4r zu H\u00fcllensystemen k\u00f6nnen aber auch Kernsysteme (Kernel Systems) genutzt werden, die von einem Kernoperator erzeugt werden. Ziel dieser Arbeit ist die praktische Untersuchung der Beziehung zwischen H\u00fcllensystemen und Kernsystemen auf realen Daten.\u00a0<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span>Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Series Parallel Networks in Citation Networks <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M,BA<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Series Parallel Networks (SPN) sind ein interessanter Ansatz um Netzwerke zu analysieren, indem sie diese in kleinere, elementarere Bestandteile zerlegen. SPN stehen dabei in einer engen Beziehung zu Permutationen und deren Zerlegungen.\u00a0 In diesem Projekt bzw. in dieser Arbeit soll\u00a0 Anwendbarkeit von SPN zum Studium von (sozialen) Netzwerkgraphen untersucht werden. Daf\u00fcr soll zun\u00e4chst eine Vielzahl von Netzwerkgraphen auf solche Zerlegungen untersucht werden. Um das zu tun k\u00f6nnen je nach Interesse eine Vielzahl von praktischen als auch theoretischen Fragen bearbeitet werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span>Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Generator f\u00fcr zuf\u00e4llige formale Kontexte <strong><span class=\"schwerpunkt\">T,M<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In diesem Projekt sollen verschiedene Ans\u00e4tze bipartite Graphen zu erzeugen praktisch untersucht werden, um Generatoren f\u00fcr interessante Klassen von Kontexten zu entwickeln.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span>Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Pedestrian Dead Reckoning Methoden zur Sch\u00e4tzung der Lage von Orten zueinander <strong>T,M,BA,MA<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Bei der Erstellung topologischer Karten mithilfe von Sensordaten ist eine ungef\u00e4hre Absch\u00e4tzung der Lage der Orte zueinander interessant. Dies kann mit Methoden des Pedestrian Dead Reckoning realisiert werden, bei denen die Bewegung anhand einer Schrittdetektion und der Sch\u00e4tzung der jeweiligen Schrittrichtung und -l\u00e4nge modelliert wird. Je nach Umfang des Projektes ist eine Fokussierung auf einen der Teilaspekte m\u00f6glich (zum Beispiel Entfernungen oder Himmelsrichtungen zwischen Orten).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/schaefermeier\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Bastian Sch\u00e4fermeier<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Themenerkennung in Konferenzdatens\u00e4tzen T, <strong>M<\/strong><\/span><a href=\"\/schaefermeier\"><u><span style=\"color: #0066cc;\"><\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p>Es gibt eine Vielzahl von Text-Mining-Methoden zur Erkennung von Themen. In dieser Arbeit sollen eine oder mehrere geeignete Methoden zur Erkennung von Forschungsthemen in kurzen Texten (Paper Abstracts) ausgew\u00e4hlt und ggf. miteinander verglichen werden. Dabei soll eine Methode genutzt oder ggf. entwickelt werden, mit der sich auch Konferenzen thematisch repr\u00e4sentieren lassen. Vorzugsweise sollte als Methode mindestens eine der Varianten von Non-Negative Matrix Factorization (NMF) oder eine auf Basis von Word2Vec gew\u00e4hlt werden (z. Bsp. das Author2Vec-Modell).<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Aufgabenstellung und Termin:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Nach Absprache mit dem jeweiligen Betreuer. Je nach Thema kann die Aufgabe in Kleingruppen oder einzeln bearbeitet werden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Vorkenntnisse:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informatik Grundstudium<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Angesprochener H\u00f6rerInnenkreis:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Inf. Hauptstudium Bachelor und Diplom I, Master, Math. NF Inf. Hauptstudium<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Umfang:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">4 oder 8 SWS im Bachelor und Diplom I nach Absprache, 4 SWS im Master<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Leistungsnachweis:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Implementierung, schriftliche Ausarbeitung und zwei Vortr\u00e4ge<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Veranstalter:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"\/stumme\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Prof. Dr. Gerd Stumme<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/duerrschnabel\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Master Math. Dominik D\u00fcrrschnabel<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/felde\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Master Math. Maximilian Felde<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Dr. Tom Hanika<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/koyda\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Master Math. Maren Koyda<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/schaefermeier\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Master Inform. Bastian Sch\u00e4fermeier<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/stubbemann\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Master Math. Maximilian Stubbemann<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\"> Ablauf: <\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In der Regel sollte die Projektarbeit mit Semesterbeginn begonnen werden. Nach 4-6 Wochen findet eine Zwischenpr\u00e4sentation statt, in der der Stand der Projektarbeit vorgestellt wird. In der Regel in der ersten Vorlesungswoche des folgenden Semesters werden dann die Endergebnisse vorgestellt. Eine kurze Beschreibung der Arbeit (5 Seiten) ist 3 Tage vor dem Vortrag einzureichen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eine Woche nach der Annahme des Themas gibt der Student eine einseitige Beschreibung der Aufgabe, sowie einen Arbeitsplan f\u00fcr das Semester ab. Zur besseren Koordination und Kommunikation wird erwartet, dass der Student bei einem 4(8) SWS-Projekt regelm\u00e4\u00dfig an einem (zwei) Tagen in der Softwarewerkstatt anwesend ist. Der genaue Tag ist in Absprache mit dem Betreuer festzulegen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Als Richtlinie f\u00fcr die Erstellung einer guten Ausarbeitung wird das Buch<\/p>\n<ul>\n<li>Markus Deininger and Horst Lichter and Jochen Ludewig and Kurt Schneider. Studien-Arbeiten: ein Leitfaden zur Vorbereitung, Durchf\u00fchrung und Betreuung von Studien-, Diplom- Abschluss- und Doktorarbeiten am Beispiel Informatik. 5. Auflage. vdf Hochschulverlag, Z\u00fcrich, 2005.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">empfohlen, welches in der Bibliothek im Semesterapparat des Fachgebiets Wissensverarbeitung ausliegt, und welches auch in einigen Exemplaren ausleihbar ist. Wir empfehlen die Anschaffung dieses Buchs (9,50 \u20ac), da es Sie bis zur Masterarbeit (und weiter) begleiten kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Alle verwendeten Referenzen sind zus\u00e4tzlich zum Literaturverzeichnis der Ausarbeitung in <a class=\"external\" href=\"http:\/\/www.bibsonomy.org\/\" rel=\"nofollow\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">BibSonomy<\/span><\/u><\/a> einzugeben, mit den Tags \u201cprojekt\u201d, \u201ckde\u201d, dem laufenden Semester in der Form \u201css19\u201d bzw. \u201cws19\u201d und weiteren sinnvollen Tags.<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Projekt Web 2.0 \/ Wissensverarbeitung Dieses Projekt l\u00e4sst sich als Projekt Web 2.0 im Bachelor und als Projekt Wissensverarbeitung im Master anrechnen. Projektvorbesprechung: Montag, 21.10.2019, 16.15 Uhr in Raum 0445\/E. 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