{"id":2848,"date":"2018-02-22T00:04:34","date_gmt":"2018-02-21T23:04:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/?page_id=2848"},"modified":"2018-02-22T00:04:34","modified_gmt":"2018-02-21T23:04:34","slug":"projekt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/lehre\/ws2017-18\/projekt","title":{"rendered":"Projekt Web 2.0 \/ Wissensverarbeitung"},"content":{"rendered":"<p>Dieses Projekt l\u00e4sst sich als Projekt Web 2.0 im Bachelor und als Projekt Wissensverarbeitung im Master anrechnen.<\/p>\n<p class=\"kasten\">Projektvorbesprechung: Montag,Montag, 30.10.2017, 16.15 Uhr in Raum 0445\/E. Bei Interesse k\u00f6nnen Sie auch gerne vorab den jeweiligen Betreuer ansprechen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Themen:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Jeder Teilnehmer des Projektes bearbeitet eine individuelle Aufgabe im Umfeld unseres kooperativen Verschlagwortungssystems <a href=\"http:\/\/www.bibsonomy.org\/\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">BibSonomy<\/span><\/u><\/a>, der ubiquit\u00e4ren Plattform <a href=\"http:\/\/ubicon.eu\/\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Ubicon<\/span><\/u><\/a> oder dem Namensuchportal <a href=\"http:\/\/nameling.net\/\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Nameling<\/span><\/u><\/a>.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u00a0Unter anderem stehen die folgenden Themen zur Auswahl:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">(<span style=\"color: #a3004e;\">M<\/span> = methodischer Schwerpunkt, <span style=\"color: #a3004e;\">T<\/span> = technischer Schwerpunkt, <span style=\"color: #a3004e;\">B<\/span> = als Bachelorarbeit m\u00f6glich, <span style=\"color: #a3004e;\">MA<\/span> = als Masterarbeit m\u00f6glich)<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Sonderprojekt Web Conference Challenge <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Aufgabenstellung wird sp\u00e4testens am 1. Dezember 2017 <a href=\"https:\/\/www2018.thewebconf.org\/call-for-papers\/challenges-track-cfp\/\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">hier<\/span><\/u><\/a> ver\u00f6ffentlicht. Bis 12. Januar 2018 bzw. 14. Februar 2018 haben die Teilnehmer dann die M\u00f6glichkeit, ein entsprechendes L\u00f6sungsmodell einzureichen. Um eine effektive Ausnutzung der kurzen Wettbewerbszeit zu erm\u00f6glichen, raten wir allen Teilnehmern, sich umgehend bei den Betreuern (siehe unten) zu melden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Kenntnisse der Vorlesung Knowledge Discovery sind notwendig.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Das Fachgebiet Wissens\u00adverarbeitung ruft zur Teilnahme an der Web Conference Challenge 2018 auf. Der Wettbewerb richtet sich an Studierende und Doktoranden von Universit\u00e4ten aus der ganzen Welt. Die Aufgabenstellung wird sich an einer aktuellen und praxisnahen Data-Mining-Problemstellung orientieren. Das Projekt besch\u00e4ftigt sich mit der L\u00f6sung der gestellten Aufgabe. Von Projektteilnehmern wird die aktive Teilnahme an der Web Conference Challenge erwartet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Leistungen:<\/p>\n<ul>\n<li>1 &#8211; 2 Pr\u00e4sentationen (je nach Team-Gr\u00f6\u00dfe)<\/li>\n<li>5 Seiten Ausarbeitung<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/kibanov\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Mark Kibanov<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Auswertung der RFID-Daten und ihrer Qualit\u00e4t <strong>M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die vom SocioPatterns Konsortium entwickelte RFID-Technologie erm\u00f6glicht die Lokalisierung von Menschen sowie die Bereitstellung von Informationen \u00fcber deren soziale Kontakte. Ziel dieser Arbeit ist die Auswertung der vorliegenden RFID-Daten und daraus entstehenden Netzwerken.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/kibanov\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Mark Kibanov<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Scraping-Framework f\u00fcr Social-Media-Daten zur Erkennung von Benutzerinteressen <strong>T<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Im Projekt topikos werden anhand von mit Smartphones gesammelter Sensordaten automatisch topologische Karten von Umgebungen erstellt. In einem weiteren Schritt sollen die Karten mit automatisch extrahierten Themen angereichert werden. F\u00fcr die Themenextraktion m\u00fcssen zun\u00e4chst Daten aus Social-Media-Plattformen gesammelt werden (hinterlegte \u00f6ffentliche Profildaten, Posts, Likes, plattformspezifische Informationen wie Publikationstitel in ResearchGate).<\/p>\n<p>Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines einheitlichen und erweiterbaren Frameworks zur Beschaffung von Userdaten aus verschiedenen Social-Media-Plattformen. Die zu unterst\u00fctzenden Plattformen sind Twitter, ResearchGate und Facebook (in Absprache\/optional: Google+, BibSonomy, LinkedIn, Xing). In Absprache mit dem Betreuer muss analysiert werden, welche Daten aus diesen Plattformen zug\u00e4nglich und n\u00fctzlich sind.<br \/>\nIn einem weiteren Schritt soll das Framework das Extrahieren von Features f\u00fcr einen Benutzer erm\u00f6glichen (z. Bsp. Bag-Of-Words, TF-IDF).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/schaefermeier\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Bastian Sch\u00e4fermeier<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Analyse sequenzieller Muster in der Popmusik <strong>M,B,MA<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Anhand von knapp 200 annotierten Songs sollen Muster in der Popmusik untersucht werden. Dabei sollen sowohl die Folge als auch die Dauer der Harmonien verwendet werden, um anschlie\u00dfend verschiedene Fragestellungen zu beantworten, wie z.B.:<br \/>\n&#8211; Welche Songs weisen die einfachste \/ komplexeste Struktur auf?<br \/>\n&#8211; Welche Songs haben eine \u00e4hnliche Struktur?<br \/>\n&#8211; Gibt es eine &#8220;Hit-Formel&#8221;, die sich in vielen bekannten Songs wiederfindet?<br \/>\n&#8211; Welcher Song ist am un\u00e4hnlichsten zu allen anderen Songs?<br \/>\n&#8211; Wie gut kann man den Interpreten anhand der Harmonien erkennen?<br \/>\n&#8211; Lassen sich die Songs in Abschnitte einteilen (Strophe, Chorus, &#8230;) und welche Muster zeigen diese?<\/p>\n<p>Die Auswahl der Fragestellungen erfolgt in Absprache mit dem Betreuer und richtet sich nach dem Umfang des Projekts \/ der Abschlussarbeit.<br \/>\nF\u00fcr die Bearbeitung der Aufgabe wird kein musikalisches Vorwissen ben\u00f6tigt, jedoch die Bereitschaft sich in die Grundlagen der Intervalle (Prime bis Septime) einzuarbeiten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/schmidt\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Andreas Schmidt<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Visualisierung von Hierarchien <strong>T<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Im Rahmen des Projekts soll ein Software-Tool entwickelt werden, mit dem gro\u00dfe Hierarchien dargestellt und untersucht werden k\u00f6nnen. Dazu sollen neben der Darstellung auch weitere Funktionen umgesetzt werden, die es bspw. erlauben, Teilb\u00e4ume der Hierarchie anhand von Kontext-Informationen zu filtern oder auch zu expandieren.<\/p>\n<p>Die Umsetzung kann mit Java, Python oder auch JavaScript (Webanwendung) erfolgen, wobei je nach gew\u00e4hlter Programmiersprache geeignete Bibliotheken f\u00fcr Datenvisualisierung (z.B. D3.js) oder Netzwerke (z.B. NetworkX) verwendet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/schmidt\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Andreas Schmidt<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Generator f\u00fcr zuf\u00e4llige formale Kontexte <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In diesem Projekt sollen verschiedene Ans\u00e4tze bipartite Graphen zu erzeugen praktisch untersucht werden, um Generatoren f\u00fcr interessante Klassen von Kontexten zu entwickeln.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Heuristiken zum Finden maximaler Cliquen <strong>T,M,BA<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die maximale Cliquen in einem bipartiten Graphen $G$ entsprechen den formalen Begriffen eines Kontext welcher Isomorph zu Adjazenzmatrix von $G$ ist. Die Berechnung der Menge der formalen Begriffe ist aufw\u00e4ndig. Inwiefern k\u00f6nnen maximale Cliquen einer gewissen Gr\u00f6\u00dfe durch heuristische Algorithmen leichter gefunden werden?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Standard-Sample-Set f\u00fcr die Algorithmenentwicklung sozialer Netzwerke <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Bei der Entwicklung neuer Methoden f\u00fcr die Untersuchung von sozialen Netzwerken werden h\u00e4ufig echte Beispieldaten ben\u00f6tigt. Ziel dieses Projektes ist es einen Pool solcher Daten in einem homogenen Format zusammenzustellen. Dabei sollen die Elemente des Pools auch hinsichtlich ihrer grundlegenden Eigenschaften klassifiziert werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/stumme\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Gerd Stumme<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Entropie in formalen Kontexten <strong>T,M,B,MA<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Entropie ist eine zentrales Ma\u00df f\u00fcr viele Objekte in der Wissenschaft. Es gibt verschiedene Ans\u00e4tze die Idee von Entropie auf soziale Netzwerke zu \u00fcbertragen. In dieser Arbeit soll ein Schritt weiter gegangen werden, indem eine Weiter\u00fcbertragung auf formale Kontexte versucht wird. Neben der Modellierung soll eine Evaluierung hinsichtlich der Nutzbarkeit durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/stumme\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Gerd Stumme<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Begriffsverband der Ma\u00dfe <strong>T,M,B<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Es gibt eine Vielzahl von Ma\u00dfen zur Identifikation von interessanten formalen Begriffen in Begriffsverb\u00e4nden. Diese besitzen wiederum sehr verschiedene Eigenschaften wie zum Beispiel Monotonie. Dieser Arbeit besteht aus dem Zusammentragen und der Erstellung einer begriffliche Ordnung aller bekannten Ma\u00dfe.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Dichtebasiertes Clustering und FBA <strong>T,M,B<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit ist die Verbindung zwischen dichtebasiertem Clustering und der Formalen Begriffsanalyse (FBA). Inwiefern k\u00f6nnen Ideen und Methoden des dichtebasiertem Clustering auf FBA \u00fcbertragen werden?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/stumme\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Gerd Stumme<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">BibSonomy: Simple Co-Autor Recommender <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">F\u00fcr das social bookmark and publication sharing system BibSonomy soll ein simples Co-Autor Empfehlungssystem entworfen und implementiert werden. Es soll zum Beispiel der h\u00e4ufigste Co-Autor eines Autoren empfohlen werden. Dabei kann auf das vorhandene Recommender-Framework des BibSonomy Systems zur\u00fcckgegriffen werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">BibSonomy: Neustrukturierung der Community Post Seite <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Community Posts bilden in BibSonomy das gesammelte bekannte Wissen \u00fcber einen Post ab. Bei diesem Projekt soll diese Seite hinsichtlich Funktionalit\u00e4t und \u00dcbersichtlichkeit neustrukturiert werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">BibSonomy: Personen- und Autoren-Clouds <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Personen- und Autoren-Clouds erm\u00f6glichen es dem User sehr aktive Autoren von Publikationen als auch Personen zu entdecken. Das effiziente und zeitnahe Berechnen und bereitstellen dieser Clouds ist jedoch aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe des BibSonomy Systems nicht trivial. Das Projekt beinhaltet die Entwicklung und Implementierung einer L\u00f6sung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">BibSonomy: Weiterentwicklung des BibTeX-Parsers <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Parsen von BibTeX-Code ist eine der Schnittstellen um Publikationen in BibSonomy einzutragen. In den letzten Jahren gab es viele Entwicklungen um die orginale BibTeX-Software abzul\u00f6sen. In diesem Projekt soll der Parser der aktuellen Software Biber untersucht werden um die m\u00f6gliche Adaptierbarkeit f\u00fcr BibSonomy einzusch\u00e4tzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Aufgabenstellung und Termin:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Nach Absprache mit dem jeweiligen Betreuer. Je nach Thema kann die Aufgabe in Kleingruppen oder einzeln bearbeitet werden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Vorkenntnisse:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informatik Grundstudium<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Angesprochener H\u00f6rerInnenkreis:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Inf. Hauptstudium Bachelor und Diplom I, Master, Math. NF Inf. Hauptstudium<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Umfang:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">4 oder 8 SWS im Bachelor und Diplom I nach Absprache, 4 SWS im Master<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Leistungsnachweis:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Implementierung, schriftliche Ausarbeitung und zwei Vortr\u00e4ge<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Veranstalter:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"\/stumme\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Prof. Dr. Gerd Stumme<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Dipl.-Math. Tom Hanika<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/kibanov\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Dipl.-Inform. Mark Kibanov<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/schaefermeier\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">M.Sc. Bastian Sch\u00e4fermeier<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/schmidt\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">M.Sc. Andreas Schmidt<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Ablauf:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In der Regel sollte die Projektarbeit mit Semesterbeginn begonnen werden. Nach 4-6 Wochen findet eine Zwischenpr\u00e4sentation statt, in der der Stand der Projektarbeit vorgestellt wird. In der Regel in der ersten Vorlesungswoche des folgenden Semesters werden dann die Endergebnisse vorgestellt. Eine kurze Beschreibung der Arbeit (5 Seiten) ist 3 Tage vor dem Vortrag einzureichen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eine Woche nach der Annahme des Themas gibt der Student eine einseitige Beschreibung der Aufgabe, sowie einen Arbeitsplan f\u00fcr das Semester ab. Zur besseren Koordination und Kommunikation wird erwartet, dass der Student bei einem 4(8) SWS-Projekt regelm\u00e4\u00dfig an einem (zwei) Tagen in der Softwarewerkstatt anwesend ist. Der genaue Tag ist in Absprache mit dem Betreuer festzulegen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Als Richtlinie f\u00fcr die Erstellung einer guten Ausarbeitung wird das Buch<\/p>\n<ul>\n<li>Markus Deininger and Horst Lichter and Jochen Ludewig and Kurt Schneider. Studien-Arbeiten: ein Leitfaden zur Vorbereitung, Durchf\u00fchrung und Betreuung von Studien-, Diplom- Abschluss- und Doktorarbeiten am Beispiel Informatik. 5. Auflage. vdf Hochschulverlag, Z\u00fcrich, 2005.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">empfohlen, welches in der Bibliothek im Semesterapparat des Fachgebiets Wissensverarbeitung ausliegt, und welches auch in einigen Exemplaren ausleihbar ist. Wir empfehlen die Anschaffung dieses Buchs (9,50 \u20ac), da es Sie bis zur Masterarbeit (und weiter) begleiten kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Alle verwendeten Referenzen sind zus\u00e4tzlich zum Literaturverzeichnis der Ausarbeitung in <a class=\"external\" href=\"http:\/\/www.bibsonomy.org\/\" rel=\"nofollow\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">BibSonomy<\/span><\/u><\/a> einzugeben, mit den Tags &#8220;projekt&#8221;, &#8220;kde&#8221;, dem laufenden Semester in der Form &#8220;ss14&#8221; bzw. &#8220;ws14&#8221; und weiteren sinnvollen Tags.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Projekt l\u00e4sst sich als Projekt Web 2.0 im Bachelor und als Projekt Wissensverarbeitung im Master anrechnen. Projektvorbesprechung: Montag,Montag, 30.10.2017, 16.15 Uhr in Raum 0445\/E. Bei Interesse k\u00f6nnen Sie auch gerne vorab den jeweiligen Betreuer<a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/lehre\/ws2017-18\/projekt\"> Read more&hellip;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":2847,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2848","page","type-page","status-publish","hentry"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"en","enabled_languages":["de","en"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2848","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2848"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2848\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4306,"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2848\/revisions\/4306"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2847"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2848"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}