{"id":2737,"date":"2018-02-21T16:51:17","date_gmt":"2018-02-21T15:51:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/?page_id=2737"},"modified":"2018-02-21T16:51:17","modified_gmt":"2018-02-21T15:51:17","slug":"projekt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/lehre\/ss2017\/projekt","title":{"rendered":"Projekt Web 2.0"},"content":{"rendered":"<p>Dieses Projekt l\u00e4sst sich als Bachelor- und als Masterprojekt anrechnen.<\/p>\n<p class=\"kasten\">Projektvorbesprechung: Montag, 24.04.2017, 16.15 Uhr in Raum 0445\/E (FG Wissensverarbeitung). Bei Interesse k\u00f6nnen Sie auch gerne vorab den jeweiligen Betreuer ansprechen.<\/p>\n<p class=\"kasten\"><span style=\"color: #a3004e;\">Themen<\/span><\/p>\n<p class=\"kasten\" style=\"padding-left: 30px;\">Jeder Teilnehmer des Projektes bearbeitet eine individuelle Aufgabe im Umfeld unseres kooperativen Verschlagwortungssystems <a href=\"http:\/\/bibsonomy.org\/\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">BibSonomy<\/span><\/u><\/a>, der ubiquit\u00e4ren Plattform <a href=\"http:\/\/ubicon.eu\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Ubicon<\/span><\/u><\/a> oder dem Namensuchportal <a href=\"http:\/\/nameling.net\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Nameling<\/span><\/u><\/a>.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Unter anderem stehen die folgenden Themen zur Auswahl:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">(<span style=\"color: #a3004e;\">M<\/span> = methodischer Schwerpunkt, <span style=\"color: #a3004e;\">T<\/span> = technischer Schwerpunkt, <span style=\"color: #a3004e;\">B<\/span> = als Bachelorarbeit m\u00f6glich, <span style=\"color: #a3004e;\">MA<\/span> = als Masterarbeit m\u00f6glich)<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Auswertung der RFID-Daten und ihrer Qualit\u00e4t<strong> T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die vom SocioPatterns Konsortium entwickelte RFID-Technologie erm\u00f6glicht die Lokalisierung von Menschen sowie die Bereitstellung von Informationen \u00fcber deren soziale Kontakte. Die Daten sind aber nicht immer vollst\u00e4ndig. Dies kann mehrere Gr\u00fcnde haben: Distanz zum RFID-Reader, hohe Luftfeuchtigkeit, etc.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ziel dieser Arbeit ist die Auswertung der vorliegenden RFID-Daten anhand gegebener Fotos (wo soziale Interaktionen aufgezeichnet sind) und eine qualitative Bewertung der mittels RFID aufgezeichneten Kontakte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/kibanov\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Mark Kibanov<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Erkennen von Anfragemustern auf Nameling <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"http:\/\/nameling.net\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Nameling<\/span><\/u><\/a> ist eine Suchmaschine, f\u00fcr die sehr pers\u00f6nliche Aufgabe des Finden eines Babynamens. Die Nameling-Daten spiegeln wieder, welche Namen, in welcher Reihenfolge, auf welchem Pfad von einem Nutzer besucht wurden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ziel dieser Arbeit ist es ein Verfahren zu entwickeln das erkennt, nach welchem Muster ein User die Namensseiten abfragt. Welches Geschlecht wird gesucht, sollen Namen \u00e4hnlich klingen oder verschieden sein, werden Namen einer bestimmten Herkunft angefragt, etc.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Aufgabe besteht aus den folgenden Arbeitspaketen:<\/p>\n<ol>\n<li>Datenbeschaffung: Um die Nameling-Daten nutzen zu k\u00f6nnen muss aus Datenschutzgr\u00fcnden ein <a href=\"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/nameling\/dumps\/nameling_agreement.pdf\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Non-Disclosure-Agreement<\/span><\/u><\/a> unterzeichnet werden.<\/li>\n<li>Recherche: Finden von potentiellen Namensmerkmalen.<\/li>\n<li>Selektion: Aus den gefundenen Merkmalen die vielversprechendsten ausw\u00e4hlen.<\/li>\n<li>Daten markieren: Automatisierte Zuordnung aller Namen im Nameling-Datensatz zu den ausgew\u00e4hlten Merkmalen.<\/li>\n<li>Implementierung: Es soll ein Verfahren entwickelt werden, welches die Merkmalsklasse der als n\u00e4chstes angefragten Namen eines Nutzers vorhersagt.<\/li>\n<li>Evaluation: Ein messbarer Vergleich samt Diskussion der implementierten Verfahren und Metriken.<\/li>\n<li>Bonus: Integration des entwickelten Verfahrens in Nameling.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/mueller\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">J\u00fcrgen M\u00fcller<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Einfluss von Filmen auf die Namensgebung <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ziel dieser Arbeit ist es ein Verfahren zu entwickeln das den Einfluss von Filmen auf die Namengebung absch\u00e4tzt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Aufgabe besteht aus den folgenden Arbeitspaketen:<\/p>\n<ol>\n<li>Datenbeschaffung: Den IMDB Datensatz herunterladen und in MySQL einspielen.<\/li>\n<li>Recherche: Arbeiten zum Einfluss von Medien auf die Namengebung finden.<\/li>\n<li>Selektion: Aus den gefundenen Faktoren die relevantesten ausw\u00e4hlen.<\/li>\n<li>Implementierung: Die relevanten Faktoren implementieren.<\/li>\n<li>Evaluation: Ein messbarer Vergleich samt Diskussion der implementierten Verfahren und Metriken.<\/li>\n<li>Bonus: Erweiterung auf B\u00fccher oder Musik. Als Datenquelle kann beispielsweise Wikipedia dienen.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/mueller\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">J\u00fcrgen M\u00fcller<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Generator f\u00fcr zuf\u00e4llige formale Kontexte <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In diesem Projekt sollen verschiedene Ans\u00e4tze bipartite Graphen zu erzeugen praktisch untersucht werden, um Generatoren f\u00fcr interessante Klassen von Kontexten zu entwickeln.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Heuristiken zum Finden maximaler Cliquen <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die maximale Cliquen in einem bipartiten Graphen $G$ entsprechen den formalen Begriffen eines Kontext welcher Isomorph zu Adjazenzmatrix von $G$ ist. Die Berechnung der Menge der formalen Begriffe ist aufw\u00e4ndig. Inwiefern k\u00f6nnen maximale Cliquen einer gewissen Gr\u00f6\u00dfe durch heuristische Algorithmen leichter gefunden werden?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Standard-Sample-Set f\u00fcr die Algorithmenentwicklung sozialer Netzwerke <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Bei der Entwicklung neuer Methoden f\u00fcr die Untersuchung von sozialen Netzwerken werden h\u00e4ufig echte Beispieldaten ben\u00f6tigt. Ziel dieses Projektes ist es einen Pool solcher Daten in einem homogenen Format zusammenzustellen. Dabei sollen die Elemente des Pools auch hinsichtlich ihrer grundlegenden Eigenschaften klassifiziert werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/stumme\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Gerd Stumme<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Entropie in formalen Kontexten <strong>T,M,B,MA<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Entropie ist eine zentrales Ma\u00df f\u00fcr viele Objekte in der Wissenschaft. Es gibt verschiedene Ans\u00e4tze die Idee von Entropie auf soziale Netzwerke zu \u00fcbertragen. In dieser Arbeit soll ein Schritt weiter gegangen werden, indem eine Weiter\u00fcbertragung auf formale Kontexte versucht wird. Neben der Modellierung soll eine Evaluierung hinsichtlich der Nutzbarkeit durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/stumme\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Gerd Stumme<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Begriffsverband der Ma\u00dfe <strong>T,M,B<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Es gibt eine Vielzahl von Ma\u00dfen zur Identifikation von interessanten formalen Begriffen in Begriffsverb\u00e4nden. Diese besitzen wiederum sehr verschiedene Eigenschaften wie zum Beispiel Monotonie. Dieser Arbeit besteht aus dem Zusammentragen und der Erstellung einer begriffliche Ordnung aller bekannten Ma\u00dfe.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Dichtebasiertes Clustering und FBA <strong>T,M,B<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit ist die Verbindung zwischen dichtebasiertem Clustering und der Formalen Begriffsanalyse (FBA). Inwiefern k\u00f6nnen Ideen und Methoden des dichtebasiertem Clustering auf FBA \u00fcbertragen werden?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/stumme\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Gerd Stumme<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">BibSonomy: Simple Co-Autor Recommender <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">F\u00fcr das social bookmark and publication sharing system BibSonomy soll ein simples Co-Autor Empfehlungssystem entworfen und implementiert werden. Es soll zum Beispiel der h\u00e4ufigste Co-Autor eines Autoren empfohlen werden. Dabei kann auf das vorhandene Recommender-Framework des BibSonomy Systems zur\u00fcckgegriffen werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">BibSonomy: Neustrukturierung der Community Post Seite <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Community Posts bilden in BibSonomy das gesammelte bekannte Wissen \u00fcber einen Post ab. Bei diesem Projekt soll diese Seite hinsichtlich Funktionalit\u00e4t und \u00dcbersichtlichkeit neustrukturiert werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">BibSonomy: Personen- und Autoren-Clouds <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Personen- und Autoren-Clouds erm\u00f6glichen es dem User sehr aktive Autoren von Publikationen als auch Personen zu entdecken. Das effiziente und zeitnahe Berechnen und bereitstellen dieser Clouds ist jedoch aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe des BibSonomy Systems nicht trivial. Das Projekt beinhaltet die Entwicklung und Implementierung einer L\u00f6sung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">BibSonomy: Weiterentwicklung des BibTeX-Parsers <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Parsen von BibTeX-Code ist eine der Schnittstellen um Publikationen in BibSonomy einzutragen. In den letzten Jahren gab es viele Entwicklungen um die orginale BibTeX-Software abzul\u00f6sen. In diesem Projekt soll der Parser der aktuellen Software Biber untersucht werden um die m\u00f6gliche Adaptierbarkeit f\u00fcr BibSonomy einzusch\u00e4tzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Tom Hanika<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Scraping-Framework f\u00fcr Social-Media-Daten zur Erkennung von Benutzerinteressen <strong>T<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Im Projekt topikos werden anhand von mit Smartphones gesammelter Sensordaten automatisch topologische Karten von Umgebungen erstellt. In einem weiteren Schritt sollen die Karten mit automatisch extrahierten Themen angereichert werden. F\u00fcr die Themenextraktion m\u00fcssen zun\u00e4chst Daten aus Social-Media-Plattformen gesammelt werden (hinterlegte \u00f6ffentliche Profildaten, Posts, Likes, plattformspezifische Informationen wie Publikationstitel in ResearchGate).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines einheitlichen und erweiterbaren Frameworks zur Beschaffung von Userdaten aus verschiedenen Social-Media-Plattformen. Die zu unterst\u00fctzenden Plattformen sind Twitter, ResearchGate und Facebook (in Absprache\/optional: Google+, BibSonomy, LinkedIn, Xing). In Absprache mit dem Betreuer muss analysiert werden, welche Daten aus diesen Plattformen zug\u00e4nglich und n\u00fctzlich sind.<br \/>\nIn einem weiteren Schritt soll das Framework das Extrahieren von Features f\u00fcr einen Benutzer erm\u00f6glichen (z. Bsp. Bag-Of-Words, TF-IDF).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/schaefermeier\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Bastian Sch\u00e4fermeier<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Implementierung und Weiterentwicklung des SignalSLAM-Algorithmus <strong>T,M<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Algorithmus <a href=\"http:\/\/ieeexplore.ieee.org\/document\/6817853\/\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">SignalSLAM<\/span><\/u><\/a> stellt eine vielversprechende Methode zur automatischen Indoor-Kartografierung mithilfe herk\u00f6mmlicher Smartphones dar, da der Nutzer sein Smartphone dabei wie sonst auch in der Tasche tragen kann. In diesem Projekt soll der Algorithmus nachimplementiert und anhand selbst gesammelter Sensordaten getestet werden. Ein Nachteil des Algorithmus ist, dass er auf bekannte Punkte im Raum (GPS, NFC oder QR-Codes) angewiesen ist. Daher sollen in einem weiteren Schritt Methoden untersucht werden, diesen Korrekturmechanismus durch andere Informationen zu ersetzen, sodass keinerlei Infrastruktur f\u00fcr die Kartografierung notwendig ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informationen: <a href=\"\/schaefermeier\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Bastian Sch\u00e4fermeier<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Aufgabenstellung und Termin:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">nach Absprache mit dem jeweiligen Betreuer<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Vorkenntnisse:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informatik Grundstudium bzw. 30 absolvierte Credits des Masterstudiums<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Angesprochener Teilnehmerkreis:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informatik Bachelor Master, Math. NF Inf. Hauptstudium<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Leistungsnachweis:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Implementierung, schriftliche Ausarbeitung und zwei Vortr\u00e4ge (bei 6 Credits 20 min, bei 8\/12 Credits 30 min, jeweils zzgl. ca 15 min Diskussion)<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Umfang:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">6 oder 12 Credits im Bachelor, bzw. 8 Credits im Master<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Veranstalter:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"\/stumme\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Prof. Dr. Gerd Stumme<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/hanika\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Dipl.-Math. Tom Hanika<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/kibanov\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Dipl.-Inform. Mark Kibanov<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/schaefermeier\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">M.Sc. Bastian Sch\u00e4fermeier<\/span><\/u><\/a>, <a href=\"\/schmidt\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">M.Sc.Andreas Schmidt<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Ablauf:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In der Regel sollte die Projektarbeit mit Semesterbeginn begonnen werden. Nach 4-6 Wochen findet eine Zwischenpr\u00e4sentation statt, in der der Stand der Projektarbeit vorgestellt wird. In der Regel in der ersten Vorlesungswoche des folgenden Semesters werden dann die Endergebnisse vorgestellt. Eine kurze Beschreibung der Arbeit (5 Seiten) ist 3 Tage vor dem Vortrag einzureichen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eine Woche nach der Annahme des Themas gibt der Student eine einseitige Beschreibung der Aufgabe, sowie einen Arbeitsplan f\u00fcr das Semester ab. Zur besseren Koordination und Kommunikation wird erwartet, dass der Student bei einem 6(8-12) Credits-Projekt regelm\u00e4\u00dfig an einem (zwei) Tagen in der Softwarewerkstatt anwesend ist. Der genaue Tag ist in Absprache mit dem Betreuer festzulegen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Als Richtlinie f\u00fcr die Erstellung einer guten Ausarbeitung wird das Buch<\/p>\n<blockquote style=\"padding-left: 30px;\"><p>Markus Deininger and Horst Lichter and Jochen Ludewig and Kurt Schneider. Studien-Arbeiten: ein Leitfaden zur Vorbereitung, Durchf\u00fchrung und Betreuung von Studien-, Diplom- Abschluss- und Doktorarbeiten am Beispiel Informatik. 5. Auflage. vdf Hochschulverlag, Z\u00fcrich, 2005.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">empfohlen, welches in der Bibliothek im Semesterapparat des Fachgebiets Wissensverarbeitung ausliegt, und welches auch in einigen Exemplaren ausleihbar ist. Wir empfehlen die Anschaffung dieses Buchs (9,50 \u20ac), da es Sie bis zur Masterarbeit (und weiter) begleiten kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Alle verwendeten Referenzen sind zus\u00e4tzlich zum Literaturverzeichnis der Ausarbeitung in <a class=\"external\" href=\"http:\/\/bibsonomy.org\/\" rel=\"nofollow\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">BibSonomy<\/span><\/u><\/a> einzugeben, mit den Tags &#8220;projekt kde &lt; laufendes Semester in der Form ss17 bzw ww17 &gt; &#8221; und weiteren sinnvollen Tags.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Projekt l\u00e4sst sich als Bachelor- und als Masterprojekt anrechnen. Projektvorbesprechung: Montag, 24.04.2017, 16.15 Uhr in Raum 0445\/E (FG Wissensverarbeitung). Bei Interesse k\u00f6nnen Sie auch gerne vorab den jeweiligen Betreuer ansprechen. Themen Jeder Teilnehmer des<a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/lehre\/ss2017\/projekt\"> Read more&hellip;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":2734,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2737","page","type-page","status-publish","hentry"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"en","enabled_languages":["de","en"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2737","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2737"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2737\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3589,"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2737\/revisions\/3589"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2734"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2737"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}