{"id":1003,"date":"2016-04-04T17:20:48","date_gmt":"2016-04-04T15:20:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/?page_id=1003"},"modified":"2016-04-04T17:20:48","modified_gmt":"2016-04-04T15:20:48","slug":"online_communities","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kde.cs.uni-kassel.de\/en\/lehre\/ss2006\/online_communities","title":{"rendered":"Online-Communities und Web 2.0 (Seminar)"},"content":{"rendered":"<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #a3004e;\">Ort und Zeit:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Seminar-Vorbesprechung am Donnerstag, 20. April 2006, 16:15 h im Raum 0443.<br \/>\nVortr\u00e4ge:<\/p>\n<ul>\n<li>Donnerstag, 22.6., 17:00 h s.t.<\/li>\n<li>Donnerstag, 6.7., 17:00 h s.t.<\/li>\n<li>Montag, 10.7., 8:00 h s.t.<\/li>\n<li>Donnerstag, 13.7., 17:00 h s.t.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\"> Angesprochener H\u00f6rerInnenkreis: <\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><!-- InstanceEndEditable --><!-- InstanceEndEditable -->Inf. 4. Sem., Math. NF Inf. Hauptstudium<!-- InstanceEndEditable --><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\"> Vorkenntnisse: <\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Informatik Grundstudium<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\"> Leistungsnachweis: <\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><!-- InstanceEndEditable --><!-- InstanceEndEditable -->Vortrag und Ausarbeitung<!-- InstanceEndEditable --><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\"> Veranstalter: <\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><!-- InstanceEndEditable --><!-- InstanceEndEditable -->Prof. Dr. Gerd Stumme, Dr. Andreas Hotho, Dipl.-Math. Robert J\u00e4schke, Dipl.-Inform. Christoph Schmitz<!-- InstanceEndEditable --><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\"> Inhalt: <\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Begriff &#8220;Web 2.0&#8221; beschreibt eine Reihe aktueller Trends und Technologien im WWW, die weg\u00adf\u00fchren vom traditionellen Betrachten statischer Inhalte im WWW hin zu dynamischen, unter\u00adein\u00adander kombinierbaren Diensten. Eine wichtige Rolle spielen dabei neuartige Benutzerinterfaces, die es f\u00fcr jeden Benutzer einfach machen, selber Inhalte zu erzeugen, und der soziale Aspekt der Zusammen\u00adarbeit in Benutzer-Communities, die gemeinsam Inhalte erstellen, kombinieren und pflegen.<br \/>\nThemen des Seminars sind daher sowohl die technischen Aspekte von Web-2.0-Anwendungen, als auch die Strukturen und Eigenschaften von sozialen Netzwerken im Web.<!-- InstanceEndEditable --><\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\"> Ablauf des Seminars:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In dem Seminar werden die o.a. Fragestellungen besprochen, wobei jeder Seminarteilnehmer eine Frage bearbeitet. Gefordert ist eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema, die insbesondere den Bezug auf Originalliteratur einschliesst. Diese kann ggf. durch graue Literatur erg\u00e4nzt, jedoch keinesfalls ersetzt werden. (Bei Fragestellungen, die eine \u00dcbersicht \u00fcber ein gewisses Gebiet verlangen (z.B. bei den Standards), wird am Ende eine systematische \u00dcbersicht erwartet; die Festlegung der Systematik ist Teil der Aufgabe.) Die Auswahl der Literatur trifft der Seminarteilnehmer, in Absprache mit dem Betreuer.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Als erster Einstieg kann die Liste unter <a class=\"external\" href=\"http:\/\/www.bibsonomy.org\/group\/kde\/seminar2006\" rel=\"nofollow\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">http:\/\/www.bibsonomy.org\/group\/kde\/seminar2006<\/span><\/u><\/a> dienen. Diese Liste ist weder vollst\u00e4ndig, noch muss sie vollst\u00e4ndig ber\u00fccksichtigt werden. Auch der Gang in die Bibliothek bietet sich an.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eine Abmeldung vom Seminar ist maximal eine Woche nach Ausgabe des Themas m\u00f6glich, um dann anderen Studierenden die M\u00f6glichkeit der Teilnahme zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Vier bis sechs Wochen vor dem geplanten Vortrag (der Termin wird auf der Vorbesprechung vereinbart), stellt der Teilnehmer seine Auswahl dem Betreuer vor (vorherige R\u00fccksprachen sind ausdr\u00fccklich erlaubt). Diese Auswahl geht mit 20 % in die Endnote ein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Drei (3!) Tage vor dem geplanten Vortrag sind per Email als PDF abzugeben:<\/p>\n<ul>\n<li>eine einseitige Zusammenfassung (die allen Teilnehmern ausgeh\u00e4ndigt wird),<\/li>\n<li>der Foliensatz<\/li>\n<li>eine 12-seitige Ausarbeitung im unter <a class=\"external\" href=\"http:\/\/www.springer.com\/sgw\/cda\/frontpage\/0,11855,1-164-2-72376-0,00.html\" rel=\"nofollow\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">http:\/\/www.springer.com\/sgw\/cda\/frontpage\/0,11855,1-164-2-72376-0,00.html<\/span><\/u><\/a> beschriebenen Format.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Auch hier sind vorherige Absprachen mit dem Betreuer ausdr\u00fccklich erlaubt. Alle verwendeten Referenzen sind zus\u00e4tzlich zum Literaturverzeichnis der Ausarbeitung in <a class=\"external\" href=\"http:\/\/www.bibsonomy.org\/\" rel=\"nofollow\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">http:\/\/www.bibsonomy.org<\/span><\/u><\/a> einzugeben, mit dem Tag &#8220;seminar2006&#8221; und weiteren sinnvollen Tags.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Vortragsdauer betr\u00e4gt verbindlich 30 Minuten, nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion. Wir empfehlen, den Vortrag vorher vor Zuh\u00f6rern zu \u00fcben. Der Vortrag (inkl. Folien und Abstract) geht mit 40% in die Endnote ein, die Ausarbeitung ebenfalls mit 40%.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Als Richtlinie f\u00fcr die Erstellung einer guten Seminararbeit (inkl. Vortrag und Ausarbeitung) wird das Buch<\/p>\n<ul>\n<li>Markus Deininger and Horst Lichter and Jochen Ludewig and Kurt Schneider. Studien-Arbeiten: ein Leitfaden zur Vorbereitung, Durchf\u00fchrung und Betreuung von Studien-, Diplom- Abschluss- und Doktorarbeiten am Beispiel Informatik. 5. Auflage. vdf Hochschulverlag, Z\u00fcrich, 2005.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a class=\"external\" href=\"http:\/\/www.bibsonomy.org\/bibtex\/0d8d61accf919ca55631acdbb6bcfec73\/stumme\" rel=\"nofollow\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">http:\/\/www.bibsonomy.org\/bibtex\/0d8d61accf919ca55631acdbb6bcfec73\/stumme<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">empfohlen, welches in der Bibliothek im Semesterapparat des Fachgebiets Wissensverarbeitung ausliegt, und welches auch in einigen Exemplaren ausleihbar ist. Wir empfehlen die Anschaffung dieses Buchs (9,50 \u20ac), da es Sie bis zur Masterarbeit (und weiter) begleiten kann. Die Benotung der Seminararbeit erfolgt in Anlehnung an das dort auf Seite 77 angegebene Schema, angepasst auf die Erfordernisse einer Seminararbeit.<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Themen<\/span><\/p>\n<table class=\"themen\">\n<tbody>\n<tr>\n<th>Nr<\/th>\n<th>Thema<\/th>\n<th>Betreuer<\/th>\n<th>Teilnehmer<\/th>\n<th>Termin<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1<\/td>\n<td>Email-Netze<\/td>\n<td>Gerd Stumme<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2<\/td>\n<td>P2P<\/td>\n<td>Christoph Schmitz<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3<\/td>\n<td>Small Worlds<\/td>\n<td>Christoph Schmitz\/Gerd Stumme<\/td>\n<td>Menke<\/td>\n<td>22.6.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4<\/td>\n<td>Long Tail<\/td>\n<td>Christoph Schmitz<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5<\/td>\n<td>Folksonomies<\/td>\n<td>Andreas Hotho<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6<\/td>\n<td>Technik: Ajax<\/td>\n<td>Andreas Hotho<\/td>\n<td><\/td>\n<td>13.7.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7<\/td>\n<td>Graph Mining\/Structure Mining<\/td>\n<td>Gerd Stumme<\/td>\n<td>Wollenhaupt<\/td>\n<td>22.6.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8<\/td>\n<td>Social Networks<\/td>\n<td>Gerd Stumme<\/td>\n<td>Rezane<\/td>\n<td>6.7.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9<\/td>\n<td>Semantic Desktop<\/td>\n<td>Robert J\u00e4schke<\/td>\n<td>Kanig<\/td>\n<td>6.7.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10<\/td>\n<td>(Semantic) Wikis<\/td>\n<td>Christoph Schmitz<\/td>\n<td>Schenk<\/td>\n<td>10.7.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11<\/td>\n<td>(Semantic) Blogs<\/td>\n<td>Robert J\u00e4schke<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12<\/td>\n<td>Recommender<\/td>\n<td>Andreas Hotho<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13<\/td>\n<td>REST<\/td>\n<td>Robert J\u00e4schke<\/td>\n<td>Illig<\/td>\n<td>10.7.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14<\/td>\n<td>Tools<\/td>\n<td>Andreas Hotho<\/td>\n<td>Greef<\/td>\n<td>10.7.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15<\/td>\n<td>Formate\/Standards<\/td>\n<td>Robert J\u00e4schke<\/td>\n<td>Steuber<\/td>\n<td>13.7.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #a3004e;\">Fragestellungen im Einzelnen:<\/span><\/p>\n<dl>\n<dt>1. Email-Netze<\/dt>\n<dd>Welche Aussagen k\u00f6nnen \u00fcber das soziale Netz von Kommunikationspartnern aufgrund von Aufzeichnungen der zwischen ihnen versandten Emails getroffen werden? Welche Struktur haben solche Netze? (Wie) ist es auf Grundlage solcher Daten m\u00f6glich, Communities in der Menge der betrachteten Kommunikationspartner festzustellen?<\/dd>\n<dt>2. P2P<\/dt>\n<dd>Als ein Teil der Web-2.0-Vision sollen P2P-Netzwerke eine Rolle spielen. F\u00fcr dieses Thema soll in diesem Seminar insbesondere das Management von Informationen in Benutzergruppen &#8212; sogenannten Communities &#8212; in P2P-Netzen eine Rolle spielen. Wie sehen bisherige Anwendungen zu diesem Zweck aus, welche Erweiterungen gibt es, um das P2P-Netz besser in die t\u00e4gliche Arbeit zu integrieren, und wie finden sich Communities in P2P-Netzen?<\/dd>\n<dt>3. Small Worlds<\/dt>\n<dd>Was versteht man unter Small Worlds? Welche Modelle gibt es f\u00fcr ihr Zustandekommen, wieso entstehen in vielen Zusammenh\u00e4ngen Small Worlds und nicht andere Formen von Netzwerken? Welche Eigenschaften machen Small Worlds interessant f\u00fcr das Web, f\u00fcr P2P-Netzwerke und das Web 2.0?<\/dd>\n<dt>4. Long Tail<\/dt>\n<dd>Das oft zitierte Pareto-Prinzip besagt, da\u00df in vielen Situationen ein geringer Anteil Teil des Aufwandes, z. B. bei der Bevorratung von Artikeln eines Einzelh\u00e4ndlers, f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Teil des Nutzens, also beispielsweise des Umsatzes, verantwortlich ist. Dem entgegen stellt man fest, da\u00df sich zunehmend interessante Inhalte und vor allem Verdienstm\u00f6glichkeiten im &#8220;Long Tail&#8221; von Power-Law-Verteilungen verbergen. Was genau ist dieser Long Tail, wieso wird er im Web 2.0 pl\u00f6tzlich wichtig, und welche neuen Anwendungen und Gesch\u00e4ftsfelder ergeben sich aus ihm?<\/dd>\n<dt>5. Folksonomies<\/dt>\n<dd>&#8220;Folksonomy&#8221; beschreibt das gemeinsame Erstellen von Kategorisierungen auf der Basis von frei w\u00e4hlbaren Schlagworten, sogenannten Tags. Folksonomies stellen einen der wesentlichen Bestandteile des Web 2.0 dar. Ziel ist es, den Begriff Folksonomy zu definieren und die aktuellen Trends und Probleme zu analysieren und zu beschreiben.<\/dd>\n<dt>6. Technik: Ajax<\/dt>\n<dd>Was ist Ajax? Was zeichnet Ajax aus? Gehen Sie auf die verwendeten Techniken ein. Suchen Sie Ajax-Frameworks und beschreiben Sie deren Arbeitsweise und ihre Vorteile gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Browseranwendungen.<\/dd>\n<dt>7. Graph Mining\/Structure Mining<\/dt>\n<dd>Beim Web Structure Mining geht es darum, die Hyperlink-Struktur des Webgraphen zu analysieren. Wie k\u00f6nnen diese in den den Bereichen Web 2.0 und Online Communities eingesetzt werden? Beschreiben Sie mindestens zwei Anwendungen. Gehen Sie dabei iim Detail auf die verwendeten Verfahren ein. Welche weiteren Anwendungen sind denkbar?<\/dd>\n<dt>8. Social Networks<\/dt>\n<dd>Soziale Netze werden in der Soziologie seit \u00fcber 70 Jahren erforscht. Mit dem Aufkommen des Internets hat die Forschungsrichtung der Social Network Analysis aufgrund der erheblich leichteren Datenerhebung einen gro\u00dfen Schub erhalten. Geben Sie eine \u00dcbersicht \u00fcber die wesentlichen Fragestellungen der Social Network Analysis und die wesentlichen Anwendungsgebiete in Online Social Communities. Erl\u00e4utern Sie ein bis zwei Anwendungen etwas detaillierter.<\/dd>\n<dt>9. Semantic Desktop<\/dt>\n<dd>Aus welchen Problemen erwuchs die Idee des &#8220;Semantic Desktop&#8221; und mit welchen Mitteln versucht man sie zu l\u00f6sen? Wie ist der aktuelle Stand der Technik, worin liegen die Schwierigkeiten bei der Umsetzung und welchen Mehrwert wird der &#8220;Semantic Desktop&#8221; dem Benutzer im Vergleich zum herk\u00f6mmlichen Desktop bieten? Wie f\u00fcgt sich der &#8220;Semantic Desktop&#8221; in die bestehende Struktur des Web(2.0) ein?<\/dd>\n<dt>10. (Semantic) Wikis<\/dt>\n<dd>Was zeichnet Wikis gegen\u00fcber anderen Web-Publishing-L\u00f6sungen wie z. B. Content-Management-Systemen, Blogs, Foren aus? Welche L\u00f6sungen werden angestrebt, um Wikis in das Semantic Web zu integrieren, und welchen Mehrwert bieten diese?<\/dd>\n<dt>11. (Semantic) Blogs<\/dt>\n<dd>Welche L\u00f6sungen werden angestrebt, um Blogs mit reichhaltigerer Semantik zu versehen und in das Semantic Web zu integrieren? Welchen Mehrwert bieten diese Ans\u00e4tze? Welchen Stellenwert spielt die soziale Komponente von Blogs im Licht des Web2.0?<\/dd>\n<dt>12. Recommender<\/dt>\n<dd>Recommender-Systeme sind Systeme zur Unterst\u00fctzung des Benutzers. Sie k\u00f6nnen auf der einen Seite beim Auffinden von neuen, unbekannten, aber sehr interessanten Ressourcen helfen. Auf der anderen Seite werden Sie in aktuellen Web-2.0-Systemen zur Empfehlung von Tags eingesetzt. Aufgabe dieses Seminars ist es, die aktuellen Einsatzgebiete der Recommender-Systeme in Web 2.0 Anwendungen zu analysieren und zu beschreiben. Gehen Sie dabei auf die wesentliche Arbeitsweise von Recommendern ein.<\/dd>\n<dt>13. REST<\/dt>\n<dd>Was ist REST? Worin unterscheidet sich REST von Standards wie SOAP oder WSDL? Auf welchen existierenden Verfahren, Protokollen und Standards baut REST auf und wie f\u00fcgt es diese zusammen?<\/dd>\n<dt>14. Tools<\/dt>\n<dd>Die Anzahl der Web-2.0-Tools ist im Laufe des letzten Jahres drastisch gestiegen. Dabei entstehen immer mehr Tools f\u00fcr immer neue Gebiete, wie z.B. &#8220;audio blog bookmarking books broadcast calendar chat collaborate communication community design eCommerce email events FileSharing filtering financial games housing job knowledge local map mobile movie music news Office philanthropic photo platform podcast programming review RSS search SocialNetwork statistics storage TaskManagement tool travel video&#8221;.\u00a0Analysieren Sie g\u00e4ngige Web-2.0-Toollisten mit dem Ziel, eine eigene Systematisierung der aktuellen Tools zu erstellen. Diese Systematisierung ist zu begr\u00fcnden. Weiterhin sollten Sie eine m\u00f6glichst umfassende Sammlung der aktuellen Tools erstellen.<\/dd>\n<dt>15. Formate\/Standards<\/dt>\n<dd>Auf welchen grundlegenden Standards baut das Web2.0 auf, wie werden diese verkn\u00fcpft und von neuen Applikationen genutzt? Welche zuk\u00fcnftigen Standards erwarten uns bzw. werden durch das Web2.0 &#8220;gepusht&#8221;?<\/dd>\n<\/dl>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ort und Zeit: Seminar-Vorbesprechung am Donnerstag, 20. April 2006, 16:15 h im Raum 0443. Vortr\u00e4ge: Donnerstag, 22.6., 17:00 h s.t. Donnerstag, 6.7., 17:00 h s.t. Montag, 10.7., 8:00 h s.t. 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