Gefordert ist eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem gegebenen Thema,
die insbesondere den Bezug auf Originalliteratur einschliesst. Diese kann ggf. durch graue
Literatur ergänzt, jedoch keinesfalls ersetzt werden.
Die Auswahl der Literatur trifft der/die SeminarteilnehmerIn in Absprache mit dem Betreuer.
Als Richtlinie für die Erstellung einer guten
Seminararbeit wird das Buch
Markus Deininger and Horst Lichter and Jochen Ludewig
and Kurt Schneider. Studien-Arbeiten: ein Leitfaden zur Vorbereitung,
Durchführung und Betreuung von Studien-, Diplom- Abschluss-
und Doktorarbeiten am Beispiel Informatik. 5. Auflage. vdf
Hochschulverlag, Zürich, 2005.
empfohlen, welches in der Bibliothek im Semesterapparat
des Fachgebiets Wissensverarbeitung ausliegt, und welches auch in
einigen Exemplaren ausleihbar ist.
Das Buch soll von den Teilnehmern gelesen und als Orientierungshilfe verwendet werden.
Des weiteren dient der Leitfaden
Seminar von A - Z
als seminarbegleitende Hilfe.
Am Ende des Seminars soll in einem kurzen Gespräch
mit dem Betreuer Feedback zu den empfohlenen Orientierungshilfen gegeben werden.
Die Benotung der Seminararbeit erfolgt in Anlehnung an
das im oben genannten Buch auf Seite 77 angegebene Schema, angepasst auf die
Erfordernisse einer Seminararbeit.
Arbeitsplan: 1 Monat inhaltliche Arbeit am Thema, 2 - 3 Monate Aufschreiben
des Manuskripts
Umfang der Seminararbeit: etwa 12 Seiten (LaTeX) pro Student (Master 15 Seiten)
Konsultationen: Konsultationstermine nach individueller Absprache.
Alle verwendeten Literaturreferenzen sind zusätzlich zum
Literaturverzeichnis der Ausarbeitung in http://www.bibsonomy.org
einzugeben, mit den Tags "kde", "seminar", "2010" und weiteren sinnvollen Tags.